Förderverein des Alten- und Pflegeheims St. Martin ermöglicht durch finanzielle Unterstützung vielseitige Veranstaltungen

07. Oktober 2020  

In Zeiten der Pandemie war und ist es für die Bewohner*innen unserer Einrichtung nicht einfach, auf liebgewonnene Veranstaltungen und Aktivitäten zu verzichten. Leider konnten die geplanten Feste und Feiern nicht stattfinden und so arbeitete Christine Koll, Leitung Soziale Betreuung, nach Rücksprache mit dem Förderverein einen Veranstaltungskalender aus. Dieser sorgte trotz der Corona-Beschränkungen für viel Abwechslung und Spaß bei unseren Bewohnern. So fanden in den warmen Sommermonaten diverse Konzerte und Veranstaltungen im Innenhof unserer Einrichtung unter Einhaltung der Hygienevorschriften statt. Unsere Bewohner*innen erfreuten sich unter anderem an Drehorgelmusik der Familie Kalbfleisch, den Alleinunterhaltern, am Akkordeon Gerhard Künster, sowie Hans-Georg Ritter am Keyboard, der teilweise von Dr. Bernhard an der Trompete begleitet wurde, an Geigenmusik von Klaus Hastermann und an einer Darbietung von „Whiskypiper“, dem Dudelsackspieler Marco Kreissl. Für viel Schwung sorgte auch das Konzert von „Hardy’s Jazzband“.

Im Rhythmus klatschen und singen auf Abstand konnten unsere Bewohner*innen bei den wunderbaren Gesangsdarbietungen von Melanie Junglas und Steven Fischer, die für viel Stimmung und besonders gute Laune sorgten. Eine ganz besondere Veranstaltung war das Innenhof-Konzert von Andreas Schönberg, einem ausgebildeten Opernsänger, der an der Oper in Düsseldorf gastiert.

Die beiden Konzerte von Thomas Humm am Akkordeon und Jürgen Letter an der Klarinette/Sopransaxophon, beide vom Landespolizeiorchester Rheinland-Pfalz und das Gitarrenkonzert von „Nada Guitar“ unter der Leitung von Ingrid Jülich bereicherten den Alltag unserer Bewohner*innen genauso wie die Musikshow von Michael Lutz am Akkordeon.

Selbst eine Zirkusvorstellung des „Circus Hallygally“ unter der Leitung von Alexandra Finckh war unter Einhaltung der Hygienevorschriften zur großen Freude Aller möglich.

Mit Artistik, Clownerien und einem klugen Schwein namens „Rosalie“ verging die Zeit wie im Fluge.

Die Bewohner*innen waren von den Kunststücken, die „Rosalie“ unter großem Applaus vorführte, völlig begeistert und fasziniert. Wann ist schon einmal ein richtiges Schweinchen zu Besuch in der Pflegeeinrichtung? Das war für alle Zuschauer ein tolles Erlebnis.

Fröhliche Stimmung und jede Menge Spaß gab es bei den „Clownvisiten“. Christine Koll besuchte als Clown verkleidet unsere Bewohner*innen auf ihren Zimmern und sorgte mit bunten Luftballons, Seifenblasen und vielen flotten Sprüchen für Abwechslung und Heiterkeit.

Christine Koll organisierte mit viel Engagement und Herzblut diese Veranstaltungen, die stets unter Einhaltung der Hygienevorschriften erfolgten.

Im Namen aller Bewohner*innen dankt die Heimleitung, Margot Herzog-Sauer, dem Förderverein St. Martin, der durch seine großzügige Spende die Veranstaltungen finanziert und unseren Bewohner*innen wundervolle und unbeschwerte Stunden in den schweren Zeiten ermöglicht.

Wir freuen uns, dass auch weiterhin in den Nachmittagsstunden Konzerte, musikalische Veranstaltungen und vieles mehr zur Unterhaltung für unsere Bewohner*innen angeboten werden können.

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Alten- und Pflegeheim St. Martin Ochtendung

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Telefax02625 9517-187

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